Krankheiten bei Rosen

Krankheiten die das Wachstum und Blüte der Rosen beeinträchtigen

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Der beste Schutz vor Krankheiten beginnt bei Rosen schon bei der Wahl des Standortes, der Pflanzung und natürlich der eigentlichen Pflege über das Jahr und auch der Überwinterung. Dennoch bekommt bekommt man Hobbygärtner keinen 100%igen Schutz und Rosen können dennoch durch Krankheiten in iherer Entwicklung gehindert werden.

Echter Mehltau

Die Knospen, Blätter und Triebspitzen weisen einzelne weiße Flecke mit einem mehlartigem Überzug auf. Durch einen starken Befall sind die Pflanzenteile komplett damit überzogen. Im Nachhinein färbt sich dieser Belag braun und seine Konsistenz ist filzig. Die befallenen Stellen verkrüppeln. Durch Lichtmangel, schwankenden Temperaturen, feuchte Wärme wird das Ausbreiten des Pilzes stark beeinflusst.

Falscher Mehltau

Die Blätter weisen an ihrer Oberfläche Flecken auf. Hingegen ist die Blattunterseite wollig, weißlich-grau überzogen. Die Blätter und Triebe sterben langsam ab. Die kranken Pflanzenteile müssen abgeschnitten und entsorgt werden.

Sternrußtau und Schwarzfleckigkeit

Auf den Blättern sind braun- violettfarbene Flecke zu sehen. Der Rand dieser Flecke ist strahlend. Die Blätter vergilben und fallen ab. Bei einem starken Befall kann die ganze Pflanze kahl sein. Die Schwarzfleckigkeit ist die unter den Rosenzüchtern die gefürchtetste Krankheit. Begünstigt wird sie durch ein feucht- kühles Wetter. Befallene Pflanzenteile müssen vernichtet werden.

Rosenrost

Auf der Blattunterseite sind anfangs gelbe, später schwarze und stäubende Pusteln sichtbar. Der Rosenrost tritt im Frühjahr an den Trieben schwellig orangerot auf.